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Innere Leere – wenn alles irgendwie egal ist und mich sogar Dinge die ich liebe nicht mehr erreichen
Seit ein paar Wochen bin ich in einer Phase, die sich schwer erklären lässt.
Nicht, weil sie so komplex ist. Sondern weil sie sich nach… nichts anfühlt.
Es ist keine Traurigkeit, die ich greifen kann. Kein klarer Auslöser.
Es ist einfach Leere.
Alles wird gleichgültig. Alles wird monoton. Alles fühlt sich an, als hätte es keine richtige Bedeutung mehr.
Und genau darüber möchte ich heute schreiben. Über die Innere Leere.
Stefanie Garmatter
1. Apr.6 Min. Lesezeit


Aussen stabil und maskiert funktionieren – aber innerlich zerbrechen, wenn niemand merkt, wie es dunkler wird
Seit ein paar Wochen verändert sich etwas in mir.
Es war kein plötzlicher Absturz. Kein dramatischer Zusammenbruch. Kein einzelnes Ereignis, das alles ausgelöst hat.
Es war nicht laut.
Es war leise. Subtil. Schleichend. Fast unsichtbar.
Nach aussen läuft mein Leben weiter. Ich funktioniere. Ich gehe mit Blue spazieren. Ich erledige den Haushalt.
Aussen stabil und maskiert funktionieren – aber innerlich zerbrechen, wenn niemand merkt, wie es dunkler wird.
Stefanie Garmatter
1. März7 Min. Lesezeit


Wie sich Einsamkeit anfühlt – das Gefühl, zu viel zu sein und deshalb still zu werden
Einsamkeit ist nicht immer laut. Manchmal sitzt sie ganz ruhig neben einem. Mitten unter Menschen.
Ich kenne das Gefühl, in einem Raum zu stehen und gleichzeitig innerlich komplett alleine zu sein. Nicht, weil niemand da ist. Sondern weil ich das Gefühl habe, nicht wirklich dazuzugehören.
Nicht wirklich gemeint zu sein. Nicht wirklich gesehen zu werden.
Alleinsein tut mir weh.
Nicht nur ein bisschen. Nicht nur an ruhigen Abenden. Sondern tief. Körperlich spürbar.
Stefanie Garmatter
18. Feb.7 Min. Lesezeit
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